Testimonials

Was Ophyr für Menschen bedeutet, die in ihrem Feld das Höchste anstreben

MARKENBOTSCHAFTERIN

Katharina Liensberger im Moment der Konzentration vor dem Start

»Die Vorbereitung auf ein Rennen erfordert die absolute Fokussierung aller Systeme. Im Starthaus gibt es keinen Raum für Ablenkung, weshalb die präzise Signalleitung der Goldatome für meine tägliche Konzentration im Spitzensport ein fester Bestandteil der Routine geworden ist. Gleichzeitig schützt die pure Formulierung meine Haut im alpinen Extremklima vor den Folgen des oxidativen Stresses. Ophyr ist für mich kein oberflächlicher Luxus, sondern ein biophysikalisches Instrument für die persönliche Bestleistung.«

K. L.

Olympiasiegerin und zweifache Weltmeisterin im Ski Alpin

Katharina Liensberger im Slalom-Wettkampf

IM GESPRÄCH MIT DEM GRÜNDER

Drei Fragen an den Menschen hinter Ophyr. Über den Ursprung einer Idee, die Konsequenz der Reinheit und die Frage, warum weniger immer mehr ist.

Wie kam es zu Ophyr?

Die Initialzündung für Ophyr liegt in einem sechsjährigen Fernstudium der klassischen Alchemie, welches mein Verständnis für elementare Naturkräfte grundlegend verändert hat. Diese intensive Auseinandersetzung inspirierte mich schliesslich dazu, meine Erkenntnisse in einem eigenen Roman mit dem Titel »Die Königsschrift« literarisch zu verarbeiten. In den historischen Schriften existieren seit jeher zwei grosse Ströme, die Erschaffung von Edelmetall aus unedler Materie sowie die Suche nach dem Aurum-Potabile. Dieses legendäre trinkbare Gold faszinierte bereits die Kulturen der Antike bis zurück zu Kleopatra.

Auch der weltbekannte Schweizer Arzt Paracelsus, der im Jahre 1493 in unserer heutigen Heimat im Kanton Schwyz geboren wurde und als grosser Revolutionär der europäischen Naturheilkunde gilt, erlangte durch seine Goldtinkturen historischen Ruhm. Die Universalgelehrte Hildegard von Bingen, eine der bedeutendsten Naturwissenschafterinnen des Mittelalters, oder auch Samuel Hahnemann, der deutsche Arzt und weltbekannte Begründer der klassischen Homöopathie, dokumentierten die Bedeutung des edlen Elements über die Jahrhunderte hinweg auf eindrückliche Weise.

Das Fundament für die reale Umsetzung von Ophyr bildete schliesslich meine tiefgehende Arbeit als Autor weiterer Publikationen, insbesondere eines wissenschaftlichen Fachbuchs über die perfekte Hydratation für den menschlichen Organismus. Durch diese intensive Forschung wurde mir klar, dass Wasser nicht nur ein einfacher Trägerstoff ist, sondern als hochstrukturiertes biophysikalisches Transportmedium fungiert.

Über mehrere Jahre hinweg fertigte ich das flüssige Gold zunächst in kleinem Rahmen für einen Kreis fester Stammkunden, welche die tiefgehende biophysikalische Resonanz dieses Elixiers im Alltag schätzten. erstaunlichen Erfahrungen. Schliesslich entwickelte sich die Idee, Ophyr einem grösseren Markt zugänglich zu machen. Gemeinsam mit einem engen Freund und einer handverlesenen Gruppe von Menschen, die meine tiefen Werte von absoluter Klarheit, Professionalität und ZielsetzungWahrhaftigkeit teilen, traf ich vor zwei Jahren die finale Entscheidung zur Gründung von Ophyr.

Unser kompromissloser Vorsatz war es, das weltweit beste, reinste und bioverfügbarste Gold für den Menschen zu erschaffen. Das Resultat ist die Ophyr Goldfusion. Es fasziniert mich bis heute zutiefst, dass es uns in jahrelanger Entwicklung gelungen ist, dieses hochkarätige physikalische Meisterwerk aus lediglich drei reinen Komponenten zu gewinnen, Reinstwasser, Silizium sowie reinstes Feingold.

Was macht Ophyr so radikal anders?

Die Rezeptur. Ophyr besteht aus lediglich drei reinen Komponenten, Reinstwasser, Reinstsilizium und 24-Karat-Feingold. Nichts sonst. Wir verzichten konsequent auf jegliche Konservierungsstoffe, künstliche Stabilisatoren oder zugesetzte Aromen. Diese Entscheidung ist bewusst radikal, weil jede zusätzliche Substanz die atomare Präzision unserer Goldfusion beeinträchtigen würde.

Wir arbeiten präzise im Bereich von nur vier Nanometern. In dieser extremen Dimension entscheidet jedes einzelne Molekül über die Qualität sowie die Reinheit des gesamten Ergebnisses. Weniger ist an dieser Stelle keine blosse Philosophie, sondern eine physikalische Notwendigkeit für die vollkommene Bioverfügbarkeit.

Für wen ist Ophyr gemacht?

Für Persönlichkeiten, die verstanden haben, dass echte Qualität keine Kompromisse kennt. Unsere Klienten sind Menschen, die in ihrem jeweiligen Feld täglich Aussergewöhnliches leisten und genau wissen, dass ihr Organismus das fundamentale Kapital für diese dauerhafte Leistungsfähigkeit bildet. Sie suchen nicht nach dem nächsten flüchtigen Trend, sondern nach bleibender Substanz. Ophyr wurde für Menschen geschaffen, die das absolut Beste nicht als oberflächlichen Luxus betrachten, sondern als eine selbstverständliche Notwendigkeit für ihre tägliche Exzellenz.

Der Gründer von Ophyr

K. Georg Oberhofer

ERFAHRUNGSBERICHTE

»In der klassischen Ästhetik suchen wir stets nach der perfekten Reflexion des Lichts. Ophyr erzeugt durch die Lichtresonanz der reinen Goldatome eine aussergewöhnliche optische Leuchtkraft der Haut, die vollkommen organisch aus der Tiefe entspringt.«

Reto Kessler

Kunstsammler und Kurator, Genf

»Aus medizinischer Sicht fasziniert mich die radikale Reduktion der Formel auf Reinstwasser, Silizium und Feingold. Der konsequente Verzicht auf synthetische Beistoffe macht dieses Schweizer Präzisionsinstrument zu einer hocheffizienten Begleitung der zellulären Regeneration.«

Dr. med. Esther Lehmann

Fachärztin für Präventionsmedizin, Zürich

»Vor einem Konzert entscheidet sich alles in den letzten Minuten der Stille. Seit ich Ophyr in meine Vorbereitung integriert habe, spüre ich eine Ruhe, die nicht von aussen kommt, sondern aus einer tiefen inneren Ordnung. Meine Finger finden die Tasten mit einer Selbstverständlichkeit, die mich selbst überrascht.«

Nadja Berger

Konzertpianistin, Luzern

»In meiner täglichen Arbeit mit anspruchsvollster Klientel begegne ich unzähligen Produkten, die viel versprechen. Ophyr ist das erste, bei dem ich den Unterschied an meiner eigenen Haut gesehen habe, bevor ich es meinen Gästen empfohlen habe. Diese Luminanz ist keine Illusion, sie ist physikalisch.«

Valentina Moser

Spa-Direktorin, Gstaad

»Als Unternehmer fordert mein Alltag permanente kognitive Höchstleistung und ununterbrochene Präsenz. Die tägliche Anwendung unter die Zunge verringert spürbar den inneren Widerstand und schenkt mir eine bemerkenswerte geistige Klarheit.«

Urs Röthlisberger

Goldschmiedemeister, Zug